Mamas, Kinder und der hübsche Papa

Hildir und Háfur verbringen gerade ihre Zeit auf einer supergroßen Weide gemeinsam mit ihren Mamis und ihrem Papa. Weil die Wiese so steil ist (ja richtig gehört - das Burgenland ist nicht überall flach) üben die beiden fleißig bergauf und bergab gehen oder laufen.

Intensiv Tölttag

Jeder der einmal die Spezialgangart des Isländers - Tölt - geritten und gespürt hat, vergisst dieses Gefühl nicht mehr. Diese Gangart ist der Grund, warum viele sich ein Reiten ohne Tölt nicht mehr vorstellen können. Doch einen taktklaren und harmonischen Tölt zu reiten ist nicht so einfach wie man denkt. Es hat nichts mit einfach nur oben sitzen und Kopf vom Pferd hochreissen zu tun - das war einmal. Wenn man Tölt richtig und vor allem für das Pferd angenehm reiten möchte, bedeutet das harte Arbeit und viel Übung. Dieser Kurs war dazu da, den Reitern und Reiterinnen sowohl in der Theorie als auch in der Praxis den Weg zu einem harmonischen Tölten zu zeigen. Wie der Titel des Kurses bereits sagt, war es ein sehr intensiver aber lehrreicher Kurstag. Die Reiter und Reiterinnen können aber mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein und haben eine gute Basis erhalten, auf der sie aufbauen können.

Zirkuslektionenkurs mit Hellmayr

Lisi und Lisa waren mit ihren Pferden Haski und Drifandi beim Zirkuslektionenkurs mit Hellmayr am Siedlerhof in Stöttera. Die beiden haben in letzter Zeit bereits fleißig zuhause geübt und nutzten das Wochenende um weiter an den Lektionen zu arbeiten und neue zu erlernen. Es war ein sehr lehrreiches und spannendes Wochenende und wir freuen uns auf den nächsten Hellmayr Kurs im Herbst in Neckenmarkt. Bis dahin wird natürlich fleißig geübt...

Fohlenweide

Gestern wurde umgesiedelt: Hildir und Háfur wohnen mit ihren Mamas und anderen Mädls nun auf der Fohlenweide. Dort haben sie unendlich viel Platz zum herumtoben und spielen währenddessen die erwachsenen Pferde das leckere Gras genießen.

Superzwerg erobert die Herzen der Tierklinik

Die Freude war sehr groß als Gani ein Fohlen zur Welt gebracht hat. Doch am Abend ging es dem Kleinen aufgrund von Darmproblemen gar nicht gut und er musste in die Tierklinik nach Wien. Auch dort wusste man die ersten Tage nicht, ob der kleine Mann das schaffen wird aber er hat erfolgreich gekämpft. Somit war die Namensgebung nicht mehr schwierig und der Kleine erhielt den Namen Hildir, was übersetzt der Kämpfer bedeutet. IMG_0981 IMG_0982 Und jetzt die Erklärung zum Superzwerg: das war in der ersten Zeit in der Tierklinik sein Name den ihm die Studenten, die sich so liebevoll um ihn und seine Mama gekümmert haben, gegeben haben. Nach einiger Zeit wurde er in Ferrari umbenannt weil er wie ein Ferrari über das Klinikgelände flitzte. Wir sind überglücklich dass es Hildir wieder gut geht und er wieder zuhause ist.